© 2018 Robert Oberaigner

Max Reger

 

Gesamtwerk für Klarinette und Klavier

Robert Oberaigner, Michael Schöch

"...prächtig aufgenommene SACD. Robert Oberaigner und Michael Schöch lassen den Stücken höchst elegante und schön klingende, dynamisch reich abgestufte Interpretationen angedeihen."

Holger Arnold im Fono Forum, Oktober 2016

„…Und tatsächlich überzeugt diese Sonate mit ihren klaren dramaturgischen Bögen und ausdrucksstarken, einprägsamen Melodien. erst recht, wenn sie ein Kammervirtuose wie Robert Oberaigner spielt. Der ist nicht nur Soloklarinettist der Sächsischen Staatskapelle Dresden,…, sondern vielfach im modernen und Alte-Musik-Fach unterwegs… Die…drei Sonaten…nehmen einen alsbald gefangen mit ihrer Heiterkeit, Sehnsucht, Ausgelassenheit und Emotion. Dafür gibt es gute Gründe: Erstens entlockt Oberaigner seinem Instrument die raffiniertesten Farben… Zweitens wirft er sich mit seinem Klavierpartner Michael Schöch die Bälle nur so zu, dass ihr Spiel verschmilzt. Und drittens kennt er sich mit diesen Stimmungen vielleicht besser als andere aus, denn der gebürtige Tiroler liebt die vollkommenen Schönheiten von Bergen und Meer, muss aber fast das ganze Jahr darauf verzichten…“

Bernd Kliempnow in der Sächsischen Zeitung, Dresden vom 11.08.2016

Johannes Brahms

 

Klarinetten - Sonaten Op. 120

Klarinetten - Trio Op. 114

Robert Oberaigner, Norbert Anger,

Michael Schöch

"Die vorliegenden, prächtig klingenden Mehrkanalaufnahmen enthalten die drei Werke mit Klavierbegleitung. Robert Oberaigner, Soloklarinettist der Sächsischen Staatskapelle Dresden, erweist sich mit betörend schöner Tongebung und ausdrucksstarker Musikalität als würdevoller Nachfolger Mühlfelds. Bemerkenswert ist zudem das Zusammenspiel mit dem Pianisten Michael Schöch. Oberaigners Orchesterkollege Norbert Anger glänzt im Trio als adäquater und sensibler Kammermusikpartner."

Holger Arnold im Fono Forum, Juni 2018

"Oberaigner geht die Werke auf der Basis herausragender technischer Gestaltung mit
jugendlichem Charme an und überspielt so den trübsinnigen Norddeutschen mit seinem
österreichisch geprägten Charme. Das gibt den Werken eine freundlichere Komponente. Sein
Antritt ist handfest, nicht verspielt, ohne die lyrischen Elemente zu leugnen."

Uwe Krusch, Pizzicato, Mai 2018